Mischna
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הַנּוֹדֵר מִן הַיַּיִן, מֻתָּר בְּתַבְשִׁיל שֶׁיֶּשׁ בּוֹ טַעַם יַיִן. אָמַר קוֹנָם יַיִן זֶה שֶׁאֵינִי טוֹעֵם, וְנָפַל לְתַבְשִׁיל, אִם יֶשׁ בּוֹ בְנוֹתֵן טַעַם, הֲרֵי זֶה אָסוּר. הַנּוֹדֵר מִן הָעֲנָבִים, מֻתָּר בְּיַיִן. מִן הַזֵּיתִים, מֻתָּר בְּשֶׁמֶן. אָמַר קוֹנָם זֵיתִים וַעֲנָבִים אֵלּוּ שֶׁאֵינִי טוֹעֵם, אָסוּר בָּהֶן וּבַיּוֹצֵא מֵהֶן:

Wenn man sich vom Wein abhebt, darf man ein Gericht essen, das den Geschmack von Wein hat. [gemäß den Rabbinern von R. Yehudah (oben)]. Wenn er sagte: "Konam, dass ich diesen Wein nicht schmecke", und er in ein Gericht fiel, wenn es genug enthält, um einen Geschmack zu verleihen, ist es verboten. Wenn man sich von Trauben geschworen hat, darf man Wein trinken. (Wenn er sich selbst geschworen hat) aus Oliven darf er Öl einnehmen. Wenn er sagte: "Konam diese Oliven und Trauben, damit ich sie nicht esse", ist es ihm verboten, sie zu essen und was von ihnen ausgeht.

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